Dienstag, 26. Januar 2016

schöne kleine Erinnerung, die geteilt werden muss!

Nimm dir Zeit , achtsam durch deine Stadt zu laufen.... vielmehr noch: genieße den Spaziergang in vollen Zügen. Werde ein Flaneur und du wirst merken, die Stadt ist doch ganz anders, als wie du sie sonst wahrnimmst!

 http://www.lebenskonzepte.org/think-about-artikel/durch-die-stadt-flanieren



http://cargocollective.com/ellenkeith/The-Flaneur-Society

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Die Stadt - der Nachahmer!

Vor 3-4Jahren wuchsen Pfandkisten in allen Städten an den Straßenlaternen oder anderen Pfosten fest. Eine geniale Idee! Die Stadt war aufgeräumt und die Flaschensammler mussten nicht mehr in den dreckigen Mülleimer wühlen. Die Stadt wurde zwar verändert, jedoch hat man vorhandenes mit neuem verknüpft.
Quelle: www.wa.de

Nun war ich vor 2-3Wochen  mal wieder in Hamburg und siehe da nun gibt es Mülleimer (aber natürlich nur in der Innenstadt!), die den gleichen Effekt haben, nur halt schöner aussehen....




.... und als ich eben danach recherschiert habe, habe ich gelesen, dass die neuen Mülleimer erst ohne Flaschenhalter hingestellt wurden. Da aber die Flaschensammler hier nicht mehr so einfach an die ihre Beute kommen, wurden erst nach der Kritik einige Mülleimer mit Haltern ausgestattet.
Siehe hier:


https://vimeo.com/94236127

was lernen wir daraus:

wir versuchen uns immer unsere Nischen zu suchen und zu erschaffen und dann kommt die Stadt und macht es viel schöner!

Donnerstag, 5. November 2015

wie man unseren kleinen Mitbewohner auf Erden das leben verschönert :)







Vielen Dank für den Post via:


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=895176363905879&set=gm.723291314482192&type=3&theater

Dienstag, 3. November 2015

Unverhofft kommt oft

Wer kennt das nicht...
Oft kommt es anders, als man denkt.

So ist es auch bei Architekten, Designern oder Landschaftplanern.... vieles lässt sich nicht planen und wenn es doch geplant wird, wird es wiederrum anders genutzt. Hierzu eine kleine Erzählung:

Architekten hatten einen neuen Campus aus vielen verstreut liegenden Gebäuden für eine Universität entworfen und bauen lassen. Als alles fertiggestellt war, kma den Landschaftsplanern die heikle Aufgabe zu, diese Institute mit einem möglichst sinnvollen Wegenetz zu verbinden. Sie mussten also intuitiv erfassen, welche Pfade die Studenten einschlagen würden.

Eine echte Herausforderung!

Aber warum sollte es anders sein als mit unseren Lebenswegen? Wie schwierig ist es für uns, vorauszuplanen, welche Richtung wir einschlagen sollen. Zu gern würden wir das planen, im Bewusstsein, das Richtige zu tun. Und wie oft kommt es ganz anders. Die Wahrheit ist, das es uns häufig kaum gelingt, die Bedürfnisse zu erkennen, die wir jetzt, in diesem Augenblick haben - von denen, die unsere Zukunft betreffen, ganz zu schweigen. Und auch bei den Philsophen herrscht diesbezüglich Uneinigkeit. Der persiche Denker Rumi befand, dass es viele Wege gibt, aber nur ein Ziel. Für seinen chinesischen Kollegen Konfuzius war der Weg selbst das Ziel.

Die Landschaftsplaner hatten dann aber doch eine genial einfache Idee. Sie ließen sich dabei vom deutschen Dichter Jean Paul inspirieren: " Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur." Gesagt, getan: Die Landschaftsplaner beschlossen, keine Wege anzulegen. Das überließen sie den Studenten. Nach einem Jahr hatten diese mit den Füßen abgestimmt und die für sie besten Wege als Trampelpfade gekennzeichnet. Sie brauchten nur noch gepflastert werden.....

(Text aus happinez Ausgabe 6 2015)

Egal ob Architekt oder Designer etc., wir sollten uns alle mal angewöhnen mehr zu beobachten, sich aus den Bewertungen herauszunehmen und es fließen zu lassen. :)

Sonntag, 13. Januar 2013

eins x eins.... mal anders gelernt :)

Der Künstler Aakash Nihalani versucht uns die Tiefen der Mathematik zu vereinfachen :) ... und macht uns gleichzeitig aufmerksam die Umwelt anders wahrzunehmen.